Es hieß: früh aufstehen… Kurz vor 4 Uhr klingelte der Wecker. Also raus aus den Federn, noch schön frühstücken, die Koffer wurden nochmal kontrolliert, dass auch nichts vergessen wurde. Kurz nach 5 Uhr stiegen wir dann ins Auto und fuhren nach München zum Flughafen.
Die Fahrt verlief problem- und staufrei, auch unser im Voraus gebuchter Parkplatz war schnell gefunden, trotz sehr tief stehender und blendender Sonne. Ein erfrischender Fußmarsch führte uns zur S-Bahn-Station, diese brachte uns zum Flughafen. Eingecheckt hatten wir bereits am Vorabend, so mussten wir nur noch das Gepäck aufgeben. Danach ging es gleich zur Security, die trotz der zahlreich wartenden Menschen zügig und ruhig vonstatten ging. Dann begaben wir uns zum Abfluggate – und nun hieß es erstmal warten bis zum Boarding.
Auch diese Wartezeit verging, und schon durften wir das Flugzeug betreten. Diesmal hatten wir Plätze ganz hinten erwischt. Ein paar Wolken sorgten für kurze Wackeleien, ansonsten verlief der Flug störungsfrei. Es gab sogar einen kleinen Snack an Bord – so etwas ist man bei solch kurzen Flügen ja gar nicht mehr gewohnt!
Überpünktlich landeten wir auf dem Flughafen Thessaloniki. Die Shuttlebusse standen auch schon bereit, die kurze Fahrt zum Terminal war schnell erledigt. Auch die Wartezeit auf unsere Koffer hielt sich in Grenzen. Ab zum Mietwagenschalter, niemand wartete vor uns, so dass die Formalitäten auch hier schnell geklärt waren. Ein Shuttle wartete draußen bereits auf uns und brachte uns zum Mietwagenparkplatz. Dort nahmen wir unseren kleinen Hyundai i30 in Empfang, der uns nun für die nächsten Tage begleiten sollte.
Wir gaben unser Hotel ins Navi ein und machten uns auf die knapp 95 Kilometer lange Strecke. Nicht allzu viel Verkehr, um die 20° C Außentemperatur, so erreichten wir unser Ziel kurz vor 15 Uhr. Der Check-in ging schnell vonstatten, uns wurde noch der Weg zum Parkplatz gezeigt, und ab ging es mit dem „Golfcart“ zu unserem Zimmer – nicht auf direktem Wege, sondern mit einer kleinen Rundfahrt durch die Hotelanlage.
Das Zimmer war schön, und der eigene Whirlpool auf unserem Balkon ist schon Luxus… Koffer ausräumen, dann wurde der Ort etwas erkundet und dabei auch ein Augenmerk auf Restaurants fürs Abendessen gelegt. Ein paar Getränke für abends fanden noch den Weg zu uns, die wir dann zügig in unseren Kühlschrank im Zimmer brachten.
Kurze Zeit später war es auch schon Zeit, wir machten uns auf den Weg zum Abendessen. Eine kleine Taverne war uns aufgefallen, das Restaurant Paralia, und wir sollten nicht enttäuscht werden. Das Essen war lecker und reichlich, die Bedienung freundlich, das Wetter schön – Urlaub… Gut gesättigt, was auch noch an dem kleinen Dessert lag, welches uns auf Kosten des Hauses serviert wurde, begaben wir uns zurück zum Hotel und ruhten uns nach dem langen Anreisetag heute nur noch aus.