Heute sollte das Auto mal stehenbleiben. Nach dem wie gewohnt leckeren und ausreichenden Frühstück wollten wir noch einige Mitbringsel besorgen. Wir hatten beim Gang zum gestrigen Abendessen auch gesehen, dass bereits einige Geschäfte mehr geöffnet haben.
So machten wir uns auf den Weg und schauten erst einmal in alle Läden rein, was es denn so gab. Wir hatten in den letzten Tagen auf der Halbinsel etwas gesehen, wussten aber nicht mehr genau, in welchem der zahlreichen Geschäfte, so hielten wir auch danach Ausschau.
Wir merkten uns dies und das vor, schließlich muss man ja schauen, ob es das gleiche irgendwo noch günstiger oder schöner gibt. In manchen Geschäften wurden wir auch richtig gut beraten, so dass wir uns diese besonders vormerkten.
Das Wetter war heute zuerst windig, beim Rückweg am Strand dagegen fast windstill und sonnig, so dass wir in einer Strandbar erstmal einen kurzen Stopp einlegten und uns etwas leckeres, kühles zu trinken gönnten. Und da wir das eine Geschenk, welches wir irgendwo unterwegs gesehen hatten, bisher nicht gefunden hatten, überlegten wir, wo das gewesen sein könnte.
So kam es, dass wir uns doch noch einmal ins Auto setzten und nach Chanioti fuhren. Aber auch dort Fehlanzeige. Afytos war noch eine Chance, so weit ist das dann auch nicht entfernt – also los. Das hatte zwar den netten Nebeneffekt, dass wir die Kirche Agios Dimitrios nun doch noch mal fotografieren konnten, zumindest von außen. Nur dieses gewünschte Mitbringsel fanden wir auch hier nicht. Merke fürs nächste Mal: wenn etwas so gefällt, dass man darüber nachdenkt, es als Geschenk mitzunehmen – gleich kaufen.
Dann ging es zurück und in die vorher vorgemerkten Läden in Pefkochori. Dort wurde dann eingekauft, und zurück im Hotel genossen wir nochmal den Whirlpool.
Das letzte Abendessen hier nahmen wir nochmal im Pi & Fi zu uns. Wir wurden herzlich willkommen geheißen und konnten einen schönen Abend mit leckerem Essen und ganz nettem Service verbringen. Zum Abschluss schenkte uns der Chef noch eine kleine Aufmerksamkeit – das nennt man Gastfreundschaft.